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Andere Art des Lernens kennen lernen Drucken E-Mail

Evangelische Werkschule in Naundorf lädt am 19. Januar zum Tag der offenen Tür ein

„Schule, die's (an) packt“ – unter diesem Motto lehrt das Personal der Freien Evangelischen Werkschule bereits im sechsten Jahr. Am Sonnabend, dem 19. Januar, öffnet die Einrichtung ihre Türen für interessierte Besucher. Vor allem Eltern und künftige Schüler, aber auch die breite Öffentlichkeit kann sich ein Bild vom alternativen Konzept machen, Lehrer, Räume und Projekte kennen lernen. Erwartet werden die Gäste vom Schulteam in der Zeit von 10 bis 14 Uhr.

In diesem Jahr bestreitet der erste Jahrgang die Abschlussprüfungen. Seit dem Jahr 2010 ist die Mittelschule als Ersatzschule vom Freistaat anerkannt und damit auch Gegenstand der Schulnetzplanung des Landkreises.

Weitere Informationen direkt in der Schule unter der Telefonnummer 03435 / 621038.

Quelle: Oschatzer Allgemeine Zeitung 12.01.2013

 
Werkschule öffnet Türen für Besucher Drucken E-Mail

Zu einem Tag der offenen Tür laden Schüler, Lehrer, Eltern, Vereinsmitglieder und der Schulträger in die Evangelische Werkschule Naundorf ein. Am Sonnabend, dem 19. Januar, können sich Interessierte von 10 bis 14 Uhr ein Bild vom Konzept der staatlich anerkannten Ersatzschule machen, in der Schüler der Klassenstufen 5 bis 10 unterrichtet werden.

Quelle: Oschatzer Allgemeine Zeitung 03.01.2013

 
Naundorfer Märchenprinz mit gebrochener Zehe auf Brautschau Drucken E-Mail

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel: Klassiker aus Tschechien steht Pate für diesjähriges Weihnachtsstück der Evangelischen Werkschule

Eingebildete Stiefmutter, zänkische Schwestern und schöne Prinzen: Die „Aschenbrödel“-Inszenierung der Evangelischen Werkschule Naundorf bietet in diesem Jahr wieder Märchenstoff aus dem Bilderbuch. Foto: Sven BartschNaundorf. Mit gebrochener Zehe bittet der Prinz zum Tanz: Darsteller Max Kullmann ließ sich trotz folgenschweren Unfalls nicht vom Mitspielen beim diesjährigen Naundorfer Weihnachtsmärchen abhalten. Ansonsten hätte Aschenbrödel in der Inszenierung der Freien Evangelischen Werkschule mit einem Kerzenhalter tanzen müssen. Dies wiederum tat Carmen Schneider in der Rolle als gehässige Stiefschwester. Man merkt bereits an diesem Detail: Das Stück, das gestern in der Turnhalle aufgeführt wurde, ist zwar, passend zum 200-jährigen Jubiläum der Grimmschen Geschichtensammlung, ganz traditionell gehalten. Dennoch schrecken die Schauspieler und Regisseure nicht vor eigenen witzigen Einfällen zurück, um ihr Publikum zu unterhalten. Gekommen waren am Vormittag die Jungen und Mädchen der Grundschule "Schlossschule" in Hof und die Steppkes aus den Kindertagesstätten Naundorf und Gastewitz.

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Rückkehr zur Märchentradition Drucken E-Mail

Evangelische Werkschule Naundorf zeigt morgen "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" in der Turnhalle

Theaterpädagogin Jacqueline Jentzsch (rechts) und ihre Darstellerinnen und Darsteller stecken mitten in den Vorbereitungen für das diesjährige Naundorfer Weihnachtsmärchen. Mit acht Jungschauspielern und noch mehr Schülerinnen und Schülern, die hinter den Kulissen agieren setzen sie morgen klassischen Märchenstoff in Szene. Foto: Sven BartschNaundorf. "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" ist einer der bekanntesten Märchenfilme. Er entstand 1973 unter der Regie von Václav Vorlíek. Der Film ist seit Jahren Bestandteil im Weihnachtsprogramm der öffentlich-rechtlichen Sender und gilt inzwischen als Festtags-Kultfilm. Genau den haben sich die Naundorfer Werkschüler für ihr Theaterprojekt dieses Jahr ausgesucht. Und wer die Truppe um die freie Theaterpädagogin Jacqueline Jentzsch kennt, weiß, dass es eine traditionelle, aber doch ganz eigene Naundorfer Fassung geben wird.

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Klassisches Märchen in der Turnhalle Drucken E-Mail

"Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" spielen die Jungen und Mädchen der Evangelischen Werkschule Naundorf dieses Jahr in der Turnhalle Naundorf. Die Aufführungen des Weihnachtsmärchens finden am Donnerstag, dem 20. Dezember statt. Um 9.30 Uhr beginnt die erste Vorstellung. Sie ist vorrangig für Schulen und Kindergärten der Umgebung geplant. Um 17 Uhr sind dann auch weitere interessierte Bürger zur zweiten Vorstellung eingeladen. "Das Stück orientiert sich stark an dem gleichnamigen Film, den viele Weihnachtsfreunde kennen und lieben", verrät Gabriele Schneider, Presseverantwortliche des evangelischen Werkschulvereines Naundorf.

Christian Kunze
Quelle: Oschatzer Allgemeine Zeitung 14.12.2012

 
Naundorfer Polarexpedition für Afrika Drucken E-Mail

41 Schüler, Lehrer und Eltern trotzen den Minusgraden und dem dichten Schneetreiben für einen guten Zweck. Foto: Privat

Sportlehrer Jens Rückert von der Evangelischen Werkschule Naundorf berichtet über einen Sponsorenlauf.

Am Nikolaustag machten sich insgesamt 41 Schüler, Lehrer und Eltern bei Minusgraden und dichtem Schneetreiben auf dem Sportplatz in Naundorf auf den Weg, um mit möglichst vielen gelaufenen Kilometern Kindern in Afrika zu helfen, die Schule besuchen zu können.

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Benefiz, Dankeschön und Weihnachtsvorschau Drucken E-Mail

Konzert GoldkelchenDer Monat Oktober stellte einen Höhepunkt im diesjährigen Vereinsleben des Evangelischen Werkschulvereins dar.

Am 2. Oktober hatte der Verein zu einem jährlichen „Dankeschön-Abend“ eingeladen. Die Einladungen erhielten die vielen Spender von Geld und anderen Gaben, Praktikumsbetriebe, unterstützende Vereine, die Musiker und Bands der Benefizkonzerte. Aber auch Eltern, die sich für die Schule beim Malern im Sommer engagierten, standen auf der bunten Liste. Rund 60 Personen folgten hungrig und neugierig dem Ruf.

Zuerst aber dankte Uta Riese im Namen des Vorstandes allen für ihren Einsatz und ihre Hilfe. Das sollte belohnt werden. Viele fleißige Eltern und Vereinsmitglieder hatten auch wieder gekocht und gebacken und somit für eine Stärkung und gute Gespräche am Abend gesorgt.

Voller Stolz auf das Erreichte zeigten Lehrer und Vereinsmitglieder allen Gästen, wie sich die Schule auch dank der Unterstützung der Anwesenden weiter entwickelt hat.

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Alle Jahre wieder ... Drucken E-Mail

Lehrerfoto Schuljahresbeginn... kommt nicht nur Weihnachten, sondern auch der Schuljahresbeginn. Und es ist immer wieder spannend, welche neuen Schüler hinzukommen, welche neuen Lehrer aber auch ganz neue Akzente setzen im Team und im Schulalltag. Nachdem einige unserer jungen Lehrerinnen eine Referendarstelle bekommen konnten, waren wir glücklich, am Ende der Ferien ein so buntes Team wieder zusammen zu haben, die sich in den letzten beiden Ferienwochen aufeinander einließen und gemeinsam den Start des Schuljahres vorbereiteten!

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Einladung zum Werkschultag Drucken E-Mail

Zum letzten Werkschultag in diesem Jahr lädt die evangelische Werkschule Naundorf am Sonnabend, dem 17. November ein. In der Zeit von 9.30 bis 11.30 Uhr können sich künftige Fünftklässler und ihre Eltern die Schule ansehen. "Noch immer gibt es viele Unsicherheiten mit dieser anderen Schulform. Eine gute Gelegenheit also, mit Lehrern und Vereinsmitgliedern ins Gespräch zu kommen", teilt Gabriele Schneider vom Werkschulverein mit. So können auch Eigenheiten des Kindes besprochen und Möglichkeiten der individuellen Förderung aufgezeigt werden.

Text: Christian Kunze
Quelle: Oschatzer Allgemeine Zeitung 10.11.2012

 
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