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Im Februar keine Volkstanzwerkstatt Drucken E-Mail

Die Volkstanzwerkstatt jeden letzten Montag im Monat zu Gunsten der Freien Evangelischen Werkschule hat bereits Tradition. Wie die Leiterin des Angebots, Werkschulvereins-Vorsitzende Uta Riese, der OAZ mitteilt, findet im Februar jedoch kein Volkstanz in der Schule statt. Als Grund nennt die Mahliserin die Winterferien in der zweiten Monatshälfte. Als "Ausgleich" dafür wird es laut Uta Riese im März zwei Termine geben und zwar am Montag, dem 3. und - wie geplant - am 31. März. Beginn wird jeweils 20 Uhr sein. Das Ende der Veranstaltung ist gegen 21.30 Uhr vorgesehen, sagt sie. Mitmachen kann jeder, der Freude an unbeschwerter Bewegung hat. Es wird um eine Spende zu Gunsten der Werkschularbeit gebeten.

Text: Christian Kunze
Quelle: Oschatzer Allgemeine Zeitung 07.02.2014

 
Schnuppertage und Anmeldung Drucken E-Mail

Schnuppertage für Viertklässler und Quereinsteiger bietet die Freie Evangelische Werkschule am 6. und 7. Februar an. Der Schultag beginnt um 7.50 Uhr. Donnerstag geht es bis 15 Uhr, Freitag bis 14 Uhr. Eltern und Schüler, die diese nutzen möchten, werden gebeten, sich telefonisch unter 03435/621038 anzumelden. Dabei sollten Jahrgangsstufe und Erreichbarkeit angegeben werden, ebenso ob ein Mittagessen (2,50 Euro pro Tag) gewünscht ist. Für Fragen stehen Schulleiterin Angelika Gollmer und Trägervereinsvorsitzende Uta Riese mittwochs von 15 bis 18 Uhr zur Verfügung, telefonisch oder persönlich. Schulanmeldezeiten für Fünftklässler oder Quereinsteiger sind von Montag, dem 10. Februar, bis Freitag, 14. Februar, immer von 8 bis 12 Uhr oder mittwochs von 15 bis 18 Uhr oder nach individueller Absprache.

Text: Christian Kunze
Quelle: Oschatzer Allgemeine Zeitung 04.02.2014

 
Unbeschwerte Bewegung Drucken E-Mail

Volkstanz für den Schulbetrieb

Jeder letzte Montag im Monat ist Volkstanzabend in der Evangelischen Werkschule. Die Vorsitzende des Trägervereins lädt dazu am 27. Januar wieder alle Interessierten ein. Die Kursleiterin bittet alle Teilnehmer um eine Spende zur Unterstützung der Werkschularbeit in Naundorf, teilt sie der Oschatzer Allgemeinen Zeitung mit. Beginn der Volkstanzwerkstatt ist um 20 Uhr im Altbau der Schule in der Mügelner Straße 8 in Naundorf. Empfehlenswert ist es, zum Tanzabend bequeme Kleidung und ebensolche Schuhe zu tragen und etwas Wasser gegen den Durst dabei zu haben, so Riese.

Text: Christian Kunze
Quelle: Oschatzer Allgemeine Zeitung 23.01.2014

 
Geldsegen für Evangelischen Werkschulverein Drucken E-Mail

Bildungseinrichtung in Naundorf erhält über 3000 Euro aus Kollektensammlungen des Kirchenbezirks, Kurrendesingen und Elterninitiativen

Gerda Lohse vom Kirchenvorstand Naundorf (links), Lutz Aepfler vom Kirchenvorstand Oschatz (rechts) und der Oschatzer Pfarrer Christof Jochem (Mitte) überreichen Spendenschecks an die Werkschul-Leiterin Angelika Gollmer (2. von links) und die Vorsitzende des Werkschulvereins Uta Riese (2. von rechts). Foto: Sven BartschDer Trägerverein der freien Evangelischen Oberschule in Naundorf ist Investitionen in dringend notwendige Brandschutztüren, Notausstiegsfenster und eine Feuertreppe am Wochenende ein ganzes Stück näher gekommen. "Das Landratsamt Nordsachsen knüpft diese Ausstattung zur Sicherheit unserer Lehrer, Schüler und Besucher an die Fortführung des Schulbetriebs", erinnert die Vereinsvorsitzende Uta Riese. Seit Schuljahresbeginn könne nur im Erdgeschoss der Unterricht stattfinden, so dass aus Platzgründen mitunter zwei Klassenstufen zusammengelegt werden müssen, so Schulleiterin Angelika Gollmer.

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Kontinuierliches Engagement nötig

Gute Nachricht für die Werkschule Naundorf: Fast 3000 Euro haben die Mitglieder der Kirchgemeinden der Region für dringend notwendige Investitionen in den Brandschutz am Gebäude gespendet. Das ist für sich allein genommen eine immense Summe. Um das Ziel zu erreichen, hilft dieses Geld jedoch nur ein Stück weit. Es gilt deshalb für die Mitglieder, Mitstreiter und Sympathisanten der "anderen Schule" weiter die Werbetrommel zu rühren und Lobbyarbeit zu betreiben. Der Trägerwechsel ermöglichte es, diese Aufgabe auf viele Schultern zu verteilen.

Der gesicherte Brandschutz ist nur eine Etappe. Das Ziel des Vereins, die Schule auf Dauer zu erhalten, wird weiterhin viel Engagement brauchen. Bis zur angekündigten Reform des Privatschulgesetzes in Sachsen gilt es, die Schülerzahlen aufrecht zu erhalten, besser noch, sie zu steigern. Das Werben um Oberschüler ist - unabhängig von der Entwicklung der Schülerzahlen in der Region - alles andere als ein Kinderspiel.

Von Christian Kunze
Quelle: Oschatzer Allgemeine Zeitung 21.01.2014

 
Klare Strukturen für Schüler Drucken E-Mail

Werkschule Naundorf informiert beim Tag der offenen Tür über Neuigkeiten im Schulkonzept

Vorführungen im Chemie-Raum. Beim Tag der offenen Tür in der Werkschule Naundorf konnten Eltern und Kinder nicht nur viel über das Schulkonzept hören, sondern sich auch in den Klassenzimmern ein Bild vom Unterricht machen. Foto: Sven BartschViele Familien nehmen die Schulwahl für ihre Kinder nicht auf die leichte Schulter. "Welche Schule ist für mein Kind die Beste?" vor dieser Frage stehen viele Eltern. Um sich zu informieren, werden an vielen Freien Schulen Tage der offenen Tür eingerichtet. So auch an diesem Wochenende an der Werkschule in Naundorf. Hier gab es wichtige Einblicke in das Schulkonzept.

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"Wir bringen besondere Farbe in die Schullandschaft" Drucken E-Mail

Es ist Schulwahlzeit: Die Leiterin der Evangelischen Werkschule Naundorf Angelika Gollmer im Interview / Am Sonnabend Tag der offenen Tür

Angelika Gollmer - Foto: Sven BartschDie Viertklässler der Region müssen bald mit ihren Eltern entscheiden, wo sie ihre Schulbildung fortsetzen wollen. Freie Schulen wie die Evangelische Werkschule Naundorf erweitern die Möglichkeiten. Am Sonnabend lädt die Einrichtung zu einem Tag der offenen Tür ein. OAZ sprach mit Schulleiterin Angelika Gollmer.

Frage: Was unterscheidet die Werkschule von staatlichen Schulen?
Angelika Gollmer: Alle Eltern wünschen sich, dass ihr Kind gut auf das Leben vorbereitet wird, seine Möglichkeiten optimal nutzen kann, und sich wohl fühlt. Die Evangelische Werkschule Naundorf bringt als staatlich anerkannte Ersatzschule eine besondere Farbe in die regionale Oberschullandschaft. Schule in freier Trägerschaft bedeutet für uns, unser gesamtes Wirken dafür einzusetzen, dass die schulische Ausbildung dort verändert wird, wo sie zum Wohl der Kinder anders sein sollte.

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Werkschule Naundorf Drucken E-Mail

Tag der offenen Tür zum Kennenlernen des Schulkonzepts

Zum Tag der offenen Tür lädt die Evangelische Werkschule heute in einer Woche ein. Am 18. Januar besteht von 10 bis 13 Uhr die Möglichkeit für interessierte Eltern und deren Kinder, die Einrichtung, das Konzept und die Schulgemeinschaft kennen zu lernen", informiert Markus Gnaudschun vom Öffentlichkeitsausschuss des Werkschulvereins. Für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 entscheidet sich in den nächsten Monaten, wo sie weiter lernen werden. "Die Werkschule bringt besondere Farbe in die Schullandschaft. Durch ihre überschaubare Größe ist individuelles Lernen möglich", so Gnaudschun. Nicht selten höre man das Vorurteil, in Naundorf könne jeder Schüler "tun, was er wolle". Dass freie Schule keinesfalls Beliebigkeit heißt, können Interessierte beim Tag der offenen Tür erfahren. "Ich lade jeden dazu ein, der sich selbst ein Bild von unserer Arbeit machen möchte", so Gnaudschun.

Text: Christian Kunze
Quelle: Oschatzer Allgemeine Zeitung 11.01.2014

 
Vorsichtiger Optimismus Drucken E-Mail

Träger freier Schulen der Region reagieren wohlwollend auf Finanzierungspläne des Kultus

Sowohl für die Apfelbaumschule Schweta (links) als auch die Werkschule Naundorf (rechts) gibt es positive Zeichen: Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) stellt schon vor Inkrafttreten des neuen Gesetzes zur Finanzierung freier Schulen ab 2015 einen ersten Ausgleich in Aussicht. Davon könnten beide Häuser bereits im Frühjahr profitieren. Montage: Sven BartschSchweta/Naundorf. Freie und private Schulen sollen in Sachsen nicht mehr finanziell benachteiligt bleiben und noch in diesem Jahr stärker unterstützt werden. Darüber einigten sich Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) und Schulträger (wir berichteten gestern). In der Region fällt Betroffenen ein Stein vom Herzen. Die OAZ erkundigte sich bei Stefanie Schwaiger von der Apfelbaumschule Schweta und Uta Riese von der Evangelischen Werkschule Naundorf, was sie von den jüngsten Ankündigungen erwarten.

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