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Kinder bestimmen den Spendenbetrag Drucken E-Mail

Schecks über 1000 Euro aus der Lutherausstellung gingen gestern an vier soziale Einrichtungen

Diakon Michael Richter und Uta Riese von der Werkschule Naundorf (re.) mit den Spendenrollen.Während der Luther-Wanderausstellung im Stadtgut Leisnig hatten zahlreiche Schulklassen und Kindergruppen darüber entschieden, wer die 1 000 Euro aus der. Truhe der Kastenordnung bekommen soll. Ähnlich wie zur Reformationszeit die Bür­ger, Adeligen, Ratsherren und Bauern, die nach dieser Sozialordnung darüber ab­stimmten, wer das Geld der Gemeinde er halten sollte, duften die Kinder darüber entscheiden.

Insgesamt vier Einrichtungen – die Bibliothek und der Hort Leimig, das Kinderheim in Seidewitz und die Werkschule Naundorf – hatten sich mit einem Video darum beworben. Gestern wurden in der Aula der Peter-Apian-Oberschule die Spendenschecks übergeben.

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Premiere für viele: Der kleine Muck auf der großen Bühne Drucken E-Mail

Freies Spiel, klare Botschaften und prächtige Kostüme: Über 300 Besucher sehen Theater-Aufführungen der Evangelischen Werkschule Naundorf

Der kleine Muck alias Moritz Brüggemann (rechts) und sein Vater (dargestellt von Nino Fricke) sind nur zwei Figuren, welche die Werkschüler im Rahmen ihres Weihnachtstheaters aus dem Orient nach Naundorf gebracht und zum Leben erweckt haben. Foto: Sven BartschRund 300 Jungen und Mädchen der umliegenden Kindertagesstätten und Grundschulen wurden gestern Vormittag Zeuge gleich mehrerer magischer Verwandlungen: Die Turnhalle Naundorf wandelte sich zu einer orientalischen Stadt, die Schülerinnen und Schüler der Freien Evangelischen Werkschule stellten deren Bewohner in farbenprächtigen Kostümen dar, und schließlich wuchsen einigen von ihnen wie durch Zauberhand auch noch goldfarbene Eselsohren.

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Esel, Elefant und Katzen auf der Bühne Drucken E-Mail

Klassisches Erlebnistheater: Evangelische Werkschule zeigt morgen "Der kleine Muck"

Tempelwachen-Esel, junge Frauen in schönen Stoffen, ein fahrbarer Elefant: All das erwartet die Besucher des Naundorfer Weihnachtsmärchens. Foto: Sven BartschOrientalisch geht es gerade in der Turnhalle Naundorf zu: Da werden große Tore für den Eingang eines Tempels zusammengeschraubt, edle Kleider anprobiert und ein mächtiger Elefant auf Rollen vor der Bühne hin und her geschoben.

Das diesjährige Weihnachtstheaterstück der Freien Evangelischen Werkschule entführt die Besucher morgen gleich zwei Mal in eine Welt fern von unserer. Gezeigt wird "Die Geschichte vom kleinen Muck" nach Wilhelm Hauff. Dieses bereits 1826 veröffentlichte Märchen, dürfte vielen OAZ-Lesern durch die Defa-Verfilmung aus dem Jahr 1953 bekannt sein.

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Freie Schule wirbt um Kinder Drucken E-Mail

Die Werkschule in Naundorf existiert weiter. Die kleinen Klassen erlauben intensivere Betreuung.

Vereinsvorsitzende Uta Riese zeigt Sven Erik Wodtke die Schule. Der Grundschüler hatte sich zusammen mit seinen Eltern in der Werkschule umgeschaut, Gemeinsam wollen sie später entscheiden, ob der Junge die freie Oberschule besucht. Foto: Dietmar ThomasEin Lied auf der Gitarre erklang in der Evangelischen Werkschule in Naundorf, als Eltern und Kinder die auferstandene Privateinrichtung besuchten. Bevor es in die Weihnachtsferien geht, wurde es im Inneren der Speisebaracke der staatlich anerkannten Oberschule noch einmal spannend. Der neunjährige Sven-Eric Wodtke wollte gemeinsam mit seinen Eltern herausfinden, ob es ihm hier gefallen wird. In zwei Jahren verlässt er die Grundschule und möchte dann weiter lernen.

„Bei uns werden die individuellen Stärken gefördert“, sagte Schulleiterin Angelika Gollmer. Mit einem Kennenlernspiel eröffnete die 61-Jährige die Runde, um besser mit den Gästen ins Gespräch zu kommen.

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Werkschultag am Sonnabend Drucken E-Mail

Am Samstag lädt die Evangelische Werkschule, staatlich anerkannte Oberschule in freier Trägerschaft, von 10 bis 12 Uhr zum Werkschultag ein. Zum Tag der offenen Tür lassen Schüler, Lehrer und Eltern gemeinsam lebendig werden, was die Werkschule ist. Ausreichend Zeit wird dabei für Fragen, Antworten, Austausch sein. Infos und Auskünfte erhalten Sie in der Ev. Werkschule Naundorf, Mügelner Straße 8, Telefon 03435 621038, www.evangelische-werkschulenaundorf.de.

Quelle: Oschatzer Rundschau 27.11.2013

 
Drastisch, komisch und nachdenklich Drucken E-Mail

"Lass mich nicht allein": Dankeschön-Abend der Evangelischen Werkschule Naundorf mit Theater rund um das Erwachsenwerden

Licht, Masken, eindrucksvolle Kostüme und das Spiel der Naundorfer Werkschüler schaffen eine warme und doch ungewohnte Atmosphäre in der Katharinenkirche zu Naundorf. Das Theaterprojekt "Lass mich nicht allein" - unter diesem Motto stand der jüngste Dankeschönabend der Evangelischen Werkschule und des Trägervereins in der St. Katharinenkirche. Als Titel des Theaterstücks, welches Schüler mit dem Theatre de Luna aus Limbach einstudiert hatten und als erhörte Bitte kann "Lass mich nicht allein" doppelt gelesen werden.

Der Dankeschön-Abend stand ganz besonders im Zeichen der "Schulrettung" im Sommer. Nach dem erfolgreichen Trägerwechsel, einer bewältigten Krise und dem Neuanfang zeigten Verein und Träger, was in den zurückliegenden Monaten geschafft wurde.

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Möglichkeit zum Austausch gegeben Drucken E-Mail

Die Werkschule als lebendige Schule erleben - dazu lädt das Team der Evangelischen Werkschule Naundorf am Sonnabend, dem 30. November, ein. Von 10 bis 12 Uhr ist für Schüler, Lehrer und Eltern Zeit, um Fragen zu stellen, Antworten zu finden und sich auszutauschen. Die Werkschule Naundorf ist eine staatlich anerkannte Oberschule in freier Trägerschaft. Hier lernen unter anderem Fünft- bis Zehntklässler aus dem Großraum Oschatz, Döbeln und Stauchitz.

Text: Christian Kunze
Quelle: Oschatzer Allgemeine Zeitung 21.11.2013

 
Evangelische Werkschule Naundorf macht Theater Drucken E-Mail

Theaterprojekte sind fester Bestandteil der Bildungsarbeit an der Evangelischen Werkschule Naundorf.

Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten – angeleitet von erfahrenen Theaterpädagogen– selbstständig Stücke, bauen Kulissen, arbeiten mit bei Licht und Ton. Theater ist Lebensschule: Kreativ sein, sich ausdrücken, sich etwas zutrauen, im Team zusammenarbeiten. In diesem Jahr stehen gleich zwei Theaterstücke auf dem Plan: Die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse erarbeiten zusammen mit dem Team von „Theatre de luna“ ein eigenes Stück zum Thema „Lass mich nicht allein …“. Die Klassen 5 bis 8 entwickeln mit der Theaterpädagogin Jacqueline Ziegeler- Jentzsch, Theatermanufaktur Auterwitz und der Werkschullehrerin Heike Bollmann ihre Version des Märchens „Der kleine Muck“. Wir laden Sie ganz herzlich zu den Aufführungen der Stücke ein, die mit Sicherheit wieder ein Schmaus für alle Sinne sein werden.

Aufführungen: „Lass mich nicht allein …“, Freitag, 22. November, 19 Uhr Kirche Naundorf. „Der kleine Muck“, Donnerstag, 5. Dezember, Turnhalle Naundorf, Straße der Einheit/Mügelner Straße. 1. Aufführung 10 Uhr – insbesondere für Kindergärten und Grundschulen; 2. Aufführung 17 Uhr für Kinder und Erwachsene. Infos: Evangelische Werkschule, Mügelner Str. 8, E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder per Telefon 03435 621038.

Quelle: Oschatzer Rundschau 13.11.2013

 
"Das ist eine besondere Schule" Drucken E-Mail

Marianne Grundmann möchte Erzieherin werden - und absolviert ein Praktikum in der Evangelischen Werkschule Naundorf

Theorie aus Büchern auf der einen, die Praxis in einer Hand voll Laub auf der anderen Seite: Marianne Grundmann legt Wert auf das Lernen am konkreten Beispiel. In der Evangelischen Werkschule Naundorf nutzt sie ihre eigenen Praxismonate, um Kreatives weiterzugeben - und die eigene Spontanität zu schulen. Foto: Sven BartschMarianne Grundmann unterstützt seit kurzem das Team der Evangelischen Werkschule. Die Praktikantin möchte Erzieherin werden. "Kinder brauchen Raum, um sich zu entfalten", sagt sie. Deshalb möchte die junge Frau nach dem Neuanfang in Naundorf dazu beitragen, das Potenzial zu wecken, dass in allen Werkschülern steckt.
Bei ihrer ersten Bewerbung spielte das Schicksal dazwischen. "Ich fragte in der Woche nach einem Praktikum, als der frühere Träger bekanntgab, die Schule nicht mehr zu unterstützen", erinnert sich Marianne Grundmann. Doch die Erzieherin im zweiten Lehrjahr strich nicht die Segel. Sie gehört zu denen, die an die Schule glauben und sie mit Leben erfüllen. "Das ist eine besondere Schule", sagt die 19-Jährige, die nach Realschulabschluss und Lehre zum Sozialassistenten bereits in der freien Grundschule "Apfelbaum" in Schweta Praxisluft schnupperte. "Die Schüler sind dankbar, dass es hier weitergeht und ebenso dankbar, dass wieder klarere Strukturen herrschen", hat die junge Frau erfreut festgestellt.

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