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Standpunkt: Offensiv beginnen Drucken E-Mail
Mittwoch, den 18. April 2007 um 01:00 Uhr

Wer Kinder hat, wünscht ihnen nichts sehnlicher als Gesundheit und Glück. Vieles müssen die Mädchen und Jungen natürlich allein dafür leisten. Aber Eltern sind gefordert, ihnen die Basis dafür zu liefern – zum Beispiel durch die Schulwahl.
Wie wichtig es ist, den Schülern und Eltern ein ansprechendes Angebot zu unterbreiten, dessen ist sich der Werkschulverein Naundorf bewusst. Deshalb nutzt er auch Erfahrungsaustausche mit anderen evangelischen Schulen, zum Beispiel Meißen und Gersdorf. Diese Gespräche sind für den Verein, die Eltern und Kinder, die Interesse an der Werkschule Naundorf zeigen, von unschätzbarem Wert, denn diese Einrichtungen haben einen jahrelangen Vorsprung an Erfahrungen. Das ist wichtig, um mögliche Fehler von vornherein zu umgehen und damit den Weg frei zu machen für ein optimales Schulkonzept. Und warum soll das in Naundorf nicht genau so gut klappen wie in Meißen oder Gersdorf? Der Verein um Pfarrer Hans-Jörg Rummel jedenfalls macht das einzig Richtige in der Anfangsphase: Er geht mit Erfahrungsaustauschen in die Offensive.

Quelle: Oschatzer Allgemeine Zeitung 18.04.2007