Presse 2008
Sachsens bester Geografie-Schüler Drucken E-Mail
Samstag, den 20. Dezember 2008 um 00:00 Uhr

Vincent Reichardt von der Evangelischen Werkschule Naundorf gewinnt Regionalausscheid der Geografieolympiade im Freistaat

Vincent Reichardt und Herr WagnerSachsen hat nach dem jüngsten Pisatest die klügsten Köpfe bei den Kindern. Der klügste Kopf im Fach Erdkunde kommt aus der Werkschule Naundorf: Vincent Reichardt aus Pulsitz, der die 6. Klasse besucht, gewann jetzt den Regionalausscheid der Dritten Sächsischen Geografieolympiade in Leipzig.
Angefangen hat die Geschichte des Sieges beim Regionalausscheid kurios: „Wir hatten einen Klassenausscheid, da bin ich aber nur Zweiter geworden. Die Siegerin wollte aber nicht zur zweiten Runde fahren und so bin ich dahin gekommen.“ In Leisnig zeigte Vincent sein Können und belegte den ersten Platz bei den sechsten Klassen.

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Tradition beibehalten Drucken E-Mail
Mittwoch, den 17. Dezember 2008 um 01:00 Uhr

Fünft- und Sechstklässler der Werkschule Naundorf führen die „Regentrude“ auf

Spende für die WerkschuleNaundorf. Ein Bild fast wie zu Zeiten, als es die staatliche Mittelschule noch gab: Glühweinduft zog durch die bis auf den letzten Platz gefüllte Turnhalle, Jungen und Mädchen liefen aufgeregt umher. Am Dienstag führten die Werkschüler mit der „Regentrude“ frei nach Theodor Storm zum zweiten Mal ein Weihnachtstheaterstück auf. Damit knüpften sie an die Naundorfer Tradition des Weihnachtsmärchens an. Vom Heimatverein gab es für die evangelische Mittelschule außerdem eine Finanzspritze.
Die ersten Lacher waren dem Wiesenbauer (Max Preiß) gleich zu Beginn des Stückes sicher, als er beim Geldzählen über die Knechte jammerte: „Nur fressen und saufen können sie.“ Auch am Ende, als er schön theatralisch über das nasse Heus klagte und nur widerwillig der Hochzeit von seiner Tochter Maren und Andrees zustimmte, sorgte er für Heiterkeit.
Die Hochzeit hatte er den beiden für den Fall erlaubt, dass es in den nächsten 24 Stunden regnen würde.

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Werkschüler führen in Naundorf Weihnachtstheaterstück auf Drucken E-Mail
Mittwoch, den 17. Dezember 2008 um 01:00 Uhr

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TheaterstückDie Fünft- und Sechstklässler der Evangelischen Werkschule Naundorf führen das Theaterstück „Regentrude" vor Verwandten, Bekannten und vielen Naundorfern auf. Damit setzten die Werkschüler – wie auch im vergangenen Jahr – gestern in der Turnhalle die Naundorfer Tradition des Weihnachtsmärchens, die von der ehemaligen staatlichen Mittelschule gepflegt wurde, auf ihre Art fort. Mehr dazu in unserer morgigen Ausgabe.

Quelle: Oschatzer Allgemeine Zeitung vom 17.12.2008
Foto: Sven Bartsch

 
Naundorfer Werkschüler führen Theaterstück auf Drucken E-Mail
Freitag, den 12. Dezember 2008 um 01:00 Uhr

Premiere ist am 16. Dezember in der Turnhalle

„Die Regentrude" heißt das Theaterstück, das am 16. Dezember um 10 Uhr sowie um 17 Uhr in der Turnhalle Naundorf aufgeführt werden soll. Einstudiert haben es die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse der Werkschule Naundorf.
„Seit Ende September wird bereits regelmäßig geprobt“, informiert Sandy Sanne-Weber, freiberufliche Schauspielerin aus Pulsitz in der Gemeinde Ostrau. „Unsere Nachbarkinder gehen in die Schule. Ich bin hergezogen. Da stand die Frage, ob das Projekt jemand begleiten möchte, und es war der kurze Weg zu mir“, sagt Sanne-Weber, die sich danach gleich ins Zeug legte und gemeinsam mit Lehrerin Heike Bollmann und den Kindern die Umsetzung in Angriff nahm. Die Kinder arbeiten in drei Gruppen an der Aufführung - als Techniker, Musiker und Schauspieler. Die Techniker malten dazu vier Bühnenbilder.
Das Stück handelt von einem Feuermann, der die Welt in Hitze und Flammen hält. Um dem Treiben ein Ende zu bereiten, muss die Regentrude erweckt werden, damit wieder alles erblühen und wachsen kann. Ob das gelingt und wie das Stück am Ende ausgeht, soll allerdings noch nicht verraten werden. Wer die kleinen Laienschauspieler in Aktion sehen möchte, sollte sich die Aufführung am 16. Dezember nicht entgehen lassen.

Quelle: Oschatzer Allgemeine Zeitung vom 12.12.2008

 
Tombola mit 380 Preisen beim Weihnachtsmarkt Naundorf Drucken E-Mail
Dienstag, den 09. Dezember 2008 um 01:00 Uhr

Heimatverein des Ortes und Fischereiverein Raitzen mit breitem kulinarischen Angebot für die Besucher

Weihnachtsmarkt NaundorfNaundorf. Dass ihm die Stimme nicht versagte, grenzt an ein Wunder. Über Stunden verteilte und kommentierte Volker Buschmann, Vorsitzender des Heimatvereins, 380 Preise, die Sponsoren zur Verfügung gestellt hatten. Fast ein ganzes Dorf und viele der Gäste wurden Gewinner der Tombola.
„Wir gehen hier nie leer aus, haben immer drei bis vier Gewinne. Im letzten Jahr hat mein Sohn sogar das große Los mit dem Hauptpreis, einem Fahrrad, gezogen“, schwärmt Helga Schwiontek. Sie kommen schon seit 15 Jahren zum Naundorfer Weihnachtsmarkt immer am zweiten Adventssonntag. „Hier ist es am schönsten! Die Lose kosten 50 Cent, Kaffee und Kuchen gibt's im Pfarrhaus für je 50 Cent, der Glühwein ist mit einem Euro bezahlt. Wo gibt's das noch“, lobt die Mügelnerin.
Nach langer Pause konnte endlich auch Odette Linke mal wieder dabei sein: „Ich arbeite als Klavierlehrerin und da war ich immer selbst im Einsatz. Umso schöner ist es heute, dass ich alte Bekannte und Schulfreunde wieder treffe.“ Die einstige Naundorferin hatte zur Andacht in der Kirche zwei Soli gesungen - ihr Beitrag zur Gestaltung des Nachmittages, um den Verein damit zu unterstützen.

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Finanzspritze für acht Vereine aus dem Altkreis Oschatz Drucken E-Mail
Donnerstag, den 04. Dezember 2008 um 01:00 Uhr

Acht Vereine erhalten Spende von der Volksbank Riesa

ScheckübergabeIm weihnächtlich geschmückten Geschäftsraum der Volksbank Riesa ist Bescherung. Mit insgesamt 29 200 Euro werden neun gemeinnützige Vereine aus dem Geschäftsgebiet der Bank beschenkt. Der Betrag ist aus den Einnahmen des Gewinnsparvereins zugeflossen. Lose des Gewinnsparvereins sind in allen Geschäftsstellen der Volksbank erhältlich. Der Preis beträgt monatlich fünf Euro. Ein Euro fließt dem Gewinnsparverein zu.
Davon profitieren nun acht Vereine aus dem Oschatzer Raum. Dankbar nahmen die Vertreter ihre Schecks vom Vorstandsvorsitzenden Harro Meurer entgegen. Die eingetragene Summe ermöglicht allen etwas, was sie sich sonst nicht leisten könnten, wie sie betonten: Der Leubener Schlossverein wird damit die Rundbogenfenster im Schlossdach erneuern, der BC Mügeln will die Spende für die Nachwuchsförderung einsetzen.

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Naundorfer Pfarrstelle besetzt Drucken E-Mail
Donnerstag, den 20. November 2008 um 01:00 Uhr

Christina Moosdorf wird Nachfolgerin von Beatrice Rummel / Amtsantritt voraussichtlich im Frühjahr

Pfarrerin Christina MoosdorfDie Mitglieder der Kirchgemeinde Naundorf haben erst kommenden Sommer damit gerechnet, nun wird es wohl schon im Frühjahr so weit sein: Dann hat Naundorf wieder eine Pfarrerin. Die Nachfolge von Beatrice Rummel tritt Christina Moosdorf an, zurzeit Pfarrerin zur Anstellung in Schmannewitz. Am Montag haben die Kirchvorstände von Naundorf und Oschatz die 33-Jährige gewählt. Für beide Kirchgemeinden wird sie je zur Hälfte arbeiten.
Über die Unterstützung freut sich der Oschatzer Pfarrer Christof Jochem. „Es ist gut, bald eine Kollegin zu haben. Aufgrund unserer Gespräche habe ich ein gutes Gefühl“, sagt er. „Wir ergänzen uns sicher gut“, meint auch Moosdorf. Es ist die Verbindung aus Stadt und Land, die sie unter anderem an ihrer neuen Stelle reizt. Oschatz kennt die gebürtige Dahlenerin bereits aus der Schulzeit - hier besuchte sie das Thomas-Mann-Gymnasium. Naundorf dagegen, wo sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern - einem fünfjährigen Jungen und einem dreijährigen Mädchen - im Pfarrhaus leben wird, ist ihr noch nicht vertraut. Die Mitarbeit im Werkschulverein, die an die Stelle geknüpft ist, war aber ein weiterer Grund, warum sie sich dort bewarb.

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Problem Schülerbeförderung Drucken E-Mail
Dienstag, den 18. November 2008 um 01:00 Uhr

Werkschultag mit rund 30 Besuchern / Schnupperstunde zum Thema Märchen

Frau Jelinek mit KindernKinder aus Nachbarlandkreisen, die die Evangelische Werkschule in Naundorf besuchen, erhalten für die Beförderung keinen Zuschuss. Außerdem verkehren keine Busse über die Kreisgrenzen hinweg. Über diese Probleme diskutierten Vertreter der Schule, des Werkschulvereins und Eltern beim Werkschultag am Wochenende. „Eine Lösung haben wir aber nicht gefunden“, sagte Gabriele Schneider, stellvertretenden Vorsitzende des Werkschulvereins.
Dieses Schuljahr würden Kinder aus Richtung Döbeln und Leisnig zusammen von Taxis gebracht und geholt. Das sei auf die Dauer aber zu teuer. Darüber, wie die Beförderung im kommenden Schuljahr geregelt werden soll, soll noch im Verein diskutiert werden. Und auch, ob er einen Zuschuss zahlen kann.
Insgesamt zog Schneider eine positive Bilanz des Werkschultags: „Es ist schön, dass inzwischen kein Kommen und Gehen mehr herrscht, sondern wir zwei Stunden gemeinsam gestalten konnten.“ Deutschlehrerin Linda Jelinek hielt eine Schnupperschulstunde zum Thema Märchen, Lehrer und Schüler führten interessierte Erwachsene und Kinder durch die Schulräume und beantworteten deren Fragen. Insgesamt kamen 30 Menschen in der Schule zusammen, da runter neun Kinder. „Es war eine bunte Mischung aus Leuten, die noch nie da waren, und Eltern, die ihre Kinder vorangemeldet haben“, so Schneider.

Quelle: Oschatzer Allgemeine Zeitung vom 18.11.2008
Foto: Sven Bartsch OAZ

 
Einladung zum Werkschultag Drucken E-Mail
Mittwoch, den 12. November 2008 um 01:00 Uhr

Naundorf (HG). Der nächste Werkschultag des Evangelischen Werkschulvereins findet am Sonnabend in Naundorf statt. Interessierte Eltern und ihre Kinder sind von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr eingeladen. Zunächst wird ein Lehrer den Kindern einen Überblick über seinen Unterricht geben. Von besonderem Interesse dürfte auch die Organisation des Schülerverkehrs sein, wie die stellvertretende Vereinsvorsitzende Gabriele Schneider informiert. Sie selbst wird den Eltern aus der Region Cavertitz die erforderlichen Informationen geben. Für die Region Leisnig ist Carolin Preiß aus Leisnig zuständig und steht den Eltern am Sonnabend ebenfalls Rede und Antwort. Außerdem sind Elterngespräche zu allen Fragen rund um das Thema Schule geplant. „Wer neu ist, kann sich auch die Schule oder die Klassenräume ansehen“, so Schneider. Die Kinder haben die Möglichkeit des ersten Kennenlernens und für Kaffee und Tee ist ebenfalls gesorgt.

Quelle: Oschatzer Allgemeine Zeitung vom 12.11.2008

 
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