Presse 2009
Bunt gemischte Belegschaft im umgebauten Haus Drucken E-Mail
Montag, den 21. Dezember 2009 um 12:24 Uhr

Diakonisches Werk stellt neue Räumlichkeiten in Grimma vor

Gottfried Edelmann und Harald Bieling (r.) vor der erweiterten Grimmaer Zentrale des Diakonischen Werkes Leipziger Land.Pünktlich zum Weihnachtsfest haben die letzten Handwerker den Sitz der fusionierten Diakonischen Werke Muldentalkreis und Borna am Bockenberg in Grimma verlassen. Gestern nutzten Unterstützer, Freunde und Mitarbeiter der Kreisverwaltung die Gelegenheit, die neuen Räumlichkeiten in Augenschein zu nehmen.

Die Weihnachtsmusik, die am gestrigen Nachmittag in den Fluren der Grimmaer Diakoniezentrale zu vernehmen war, sie mag auf den Seelen von so manchem Mitarbeiter des Wohlfahrtsverbandes der evangelischen Kirche wie Balsam gewirkt haben. Denn seit mittlerweile Juli laufen in dem Gebäude am Bockenberg auf zwei Etagen umfangreiche Umbaumaßnahmen, mit denen die Voraussetzungen für den Umzug der Mitarbeiter des Diakonischen Werkes Borna und jener der bislang in Großpösna ansässigen Heimverbund Leipziger Land gGmbH geschaffen wurden.

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Der kleine Stern fragt: Darf ich nochmal fliegen? Drucken E-Mail
Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 07:23 Uhr

Märchenmusical „Die Welt der kleinen Wunder“ mit mehr als 50 mitwirkenden Kindern der evangelischen Werkschule in der Turnhalle Naundorf

Die Schülerinnen und Schüler der evangelischen Werkschule Naundorf in ihren Kostümen auf der Bühne in der Naundorfer Turnhalle: Dort führten sie gestern zweimal das Musical „Die Welt der kleinen Wunder“ von Torsten Böhner auf. Darin geht es vor allem darum, das Kind im Inneren zu bewahren.Sogar in den Umbaupausen herrscht reges Gewusel und Getuschel in der Naundorfer Turnhalle. Kostümierte Kinder schieben Requisiten beiseite oder wechseln die auf große Tücher gemalten Bühnenbilder, andere ziehen sich hinter den Kulissen um oder assistieren den Mitschülern bei Ton und Beleuchtung. Jeder der 53 Akteure hat an diesem Vormittag immer etwas zu tun. Zeit zum Verschnaufen bleibt da kaum. Lehrer, Erzieher und Kinder der umliegenden Kindereinrichtungen und Grundschulen gingen gestern mit auf die Reise in die „Welt der kleinen Wunder“. So heißt das musikalische Märchen, das die Jungen und Mädchen der evangelischen Werkschule vormittags aufführten. Eine zweite Vorstellung am frühen Abend fand für Eltern, Sponsoren und interessierte Bürger statt. Die Geschichte von Damarus, der eine Fehde mit dem Nachbardorf wieder aufleben lässt, und Alina, die mit ihm gemeinsam in die Welt der kleinen Wunder reist, birgt für Kinder und Erwachsene gleichermaßen etwas, meint die Leiterin der Werkschule Ruth Möbius. „Während die Kleinen zusammen beweisen können, dass sie diszipliniert an einer Aufgabe arbeiten, wird den Großen bewusst, dass es sich immer lohnt, das Kind im Inneren zu bewahren. Unsereins neigt zum Dramatisieren und geht nicht so unvoreingenommen an Probleme heran wie die Kinder“, sagt sie. In der Welt der kleinen Wunder kennen die Einwohner, allesamt Kinder, keine Zeit. Damarus wird dort mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert, die er schon vergessen hatte. Die Rückbesinnung auf kindliche Freuden bringt ihn schließlich vom Krieg führen ab.

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Es gibt keinen besseren Drucken E-Mail
Montag, den 07. Dezember 2009 um 10:22 Uhr

Glühwein ist der Renner auf dem Naundorfer Weihnachtsmarkt

Zum 17. Mal veranstaltete der Naundorfer Heimatverein gestern seinen Weihnachtsmarkt und zum 17. Mal gab es bei der Tombola ein Fahrrad als Hauptpreis. Volker Buschmann ist stolz darauf, dass in diesem Jahr fast 400 weitere Preise zusammengekommen sind. „Mein Schwager holt gerade noch ein paar Säcke Vogelfutter. Dann haben wir alles rein“, sagte der Vorsitzende des Vereins.

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Musik-Märchen in der Werkschule Drucken E-Mail
Montag, den 23. November 2009 um 16:33 Uhr

Darauf haben sich die Kleinen und Großen schon seit Schuljahresbeginn vorbereitet: „Welt der kleinen Wunder“ heißt ein musikalisches Märchen von Torsten Böhner. Die Jungen und Mädchen der Evangelischen Werkschule Naundorf führen es am Dienstag, dem 15. Dezember, auf. Zu den beiden Aufführungen um 10 und 17 Uhr sind Kindergärten und Grundschulen der Umgebung eingeladen, informiert Gabriele Schneider vom Werkschulverein. Sie empfiehlt außerdem, große Gruppen im Vorfeld anzumelden. Dies kann direkt in der Werkschule unter der Telefonnummer 03435/62 10 38 passieren.

Quelle: Oschatzer Allgemeine Zeitung 21.11.2009

 
Werkschultag in der Schule Drucken E-Mail
Mittwoch, den 16. September 2009 um 10:10 Uhr

Zum ersten Werkschultag im neuen Schuljahr lädt die Evangelische Werkschule Naundorf am Sonnabend ab 9.30 Uhr ein. Dabei können Kinder und auch Erwachsene eine Schnupperstunde bei einem der Fachlehrer erleben. „Gleichzeitig können die Kinder aufeinander zu gehen. Zukünftige Mitschüler lernen sich kennen, machen erste Erfahrungen miteinander, verabreden sich für künftige Werkschultage“, so Gabriele Schneider, Vorstandsmitglied des Evangelischen Werkschulvereins. Zudem geht es für die Kinder mit der Biologielehrerin um die Winterunterkunft der auf dem Schulgelände lebenden Insekten.
Eltern und Interessierte können gleichzeitig bei einer Tasse Tee oder Kaffee ins Gespräch kommen, mit Mitgliedern des Fördervereins und auch mit der neuen Schulleiterin Ruth Möbius. Sie können dabei Fragen zur Organisation, dem Stundenplan, Mittagessen, den Kosten für den Schulbesuch und vielem mehr stellen.

Quelle: Oschatzer Allgemeine Zeitung 16.09.2009

 
Der Plan war anders Drucken E-Mail
Mittwoch, den 19. August 2009 um 12:09 Uhr

Ruth Möbius ist die neue Schulleiterin an der evangelischen Werkschule Naundorf

Ruth Möbius stellt sich in der evangelischen Werkschule Naundorf der Herausforderung als Schulleiterin. Bereits nach den ersten Schultagen fühlt sie sich integriert und setzt auf ein gutes Zusammenspiel zwischen Kindern, Lehrern und Eltern.Der Plan war anders: Sie hatte sich darauf eingestellt, dieses Schuljahr als Lehrerin zu beginnen. Kurz vorher klingelte bei Ruth Möbius das Telefon: „Wollen Sie als Leiterin bei uns anfangen? Wir können uns das gut vorstellen“, so die Anfrage vom Trägerverein der evangelischen Werkschule in Naundorf. Die Collmerin dachte kurz nach – und sagte zu. Vor allem das Konzept habe sie überzeugt, sie will auch zwei Projekte fortführen. In Vieles müsse sie sich aber noch einarbeiten.
„Es ist eine große Verantwortung, deshalb musste ich mir das durch den Kopf gehen lassen“, so Möbius. Aber sie sagt auch: „Es ist eine Herausforderung, und ich wollte was Neues machen. So alt bin ich ja nun auch nicht.“ Ihr Alter, das verrät sie jedoch nicht. Und verrät dabei auch etwas über sich: Sie hat klare Ansichten, weiß, was sie will und was nicht. Sie kann Grenzen aufzeigen.

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Der zweite Abschied Drucken E-Mail
Freitag, den 26. Juni 2009 um 07:16 Uhr

Frank Tomschin, Leiter der evangelischen Werkschule Naundorf, verabschiedet sich nach einem Jahr

Hoher Anteil an Experimenten: Frank Tomschin mit seinen Schülern der evangelischen Werkschule Naundorf. Der Leiter wird heute zum letzten Mal an der Einrichtung unterrichten. In seiner Dienstzeit und auch schon davor kam es ihm immer darauf an, seine Schüler wahrzunehmen und auf ihre Wünsche zu reagieren.Er sieht seine Schüler. Nicht nur äußerlich. Vielleicht ist es diese Eigenschaft, die den Abschied von Frank Tomschin schwer macht. Heute verlässt er als Leiter die evangelische Werkschule Naundorf. Er kam, als sie im Aufbau war und nachdem er eine schwierige Zeit durchlebt hatte. Tomschin geht aus Liebe – zu seiner Lebenspartnerin nach Dresden.
„Ich bin christlich erzogen worden, war aber lange Zeit weg vom Glauben. Durch extreme persönliche Veränderungen habe ich zurückgefunden“, erzählt der 48-Jährige. Was ihn so verändert und vielleicht in eine Krise geführt hat, will Tomschin nicht genau erklären. Aber es ist sofort klar: Auch wenn er naturwissenschaftlichen Fächer unterrichtet (Mathe, Physik, Technik und Computer), ist er ein Bauchmensch, einer, der auch nach Gefühl handelt.

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Tanzen wie die Schotten Drucken E-Mail
Donnerstag, den 11. Juni 2009 um 07:36 Uhr

Tanzen wie die SchottenTanzen wie die Schotten, war das Thema in der Werkschule Naundorf, schreibt Natasha G. Allner

Uta Riese, Leiterin der Volkstanz-Werkstatt, lud am 2. Juni in die Werkschule Naundorf zum Schottischen Tanz. Aus Oschatz, Limbach, Schweta und Mahlis waren Tanzlustige gekommen, um bei Stuart Wilson aus Edinburgh Tänze wie „Strip the willow“, „Dashing white sergeant“ oder „Gay gordons“ zu lernen.

„Hacke, Spitze, Hacke, Spitze“, ruft Stuart Wilson in den Raum und bewegt seine Füße, die in schwarzen Schuhen und weißen Kniestrümpfen stecken, entsprechend. Zurückkommt ein zweiundzwanzigfaches Echo.

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Werkschule auf dem Weg für die Zukunft Drucken E-Mail
Dienstag, den 02. Juni 2009 um 18:46 Uhr

Werkschule auf dem Weg für die Zukunft (zum Erhalt der Vergangenheit)

Werkschüler beim Bauen von RegalenDas zweite Schuljahr neigt sich schon bald dem Ende zu. Eigentlich noch kein Grund für ein Museum!? – oder? Aber die Naundorfer Schule hat eine lange Tradition und so manche Schätze fanden sich auch noch beim Aufräumen. Was läge da näher, als diese in Zukunft den Schülern aber auch den Menschen sonst zu zeigen? Die Idee eines Schulmuseums entstand. Ganz im Sinne der Werkschul-Konzeption entstehen so im Fach „Technik und Computer“ die Entwürfe für ein Ausstellung und um die Materialien erst einmal sortieren, sammeln und lagern zu können auch die nötigen Regale.

Herr Elbel führt dabei die Jungen und Mädchen auch an so manchen Gedanke der Tragfähigkeit und Standfestigkeit und den sachgemäßen Umgang mit den unterschiedlichen Werkzeugen heran. Ähnlich wie bei anderen Projekt vorher schon gibt es hier Experten und Neulinge. Lernende und auch schon lehrende Mitschüler. Alle aber können ihren Betrag zum Gesamtkonzept leisten und sind damit an der Zukunft der Schule beteiligt. Immerhin warten ja schon 20 neue Schüler auf den Start im kommenden Schuljahr. Dann werden sie die muntere, praktische und kreative Schar der Schüler in Naundorf um weitere Farben und Fähigkeiten bereichern!

Gabriele Schneider für den Werkschulverein

Quelle: Naundorfer Gemeindeblatt Ausgabe Nr. 5 2009

 
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