Presse 2010
Evangelische Werkschule Naundorf – ein erlebnisreiches Schuljahr 2009 / 2010 Drucken E-Mail
Dienstag, den 01. Juni 2010 um 19:53 Uhr

Schulgottesdienst in der Naundorfer Kirchegeht zu Ende. Am 9. August begannen wir in der überfüllten Naundorfer Kirche bei heißen Temperaturen mit einem sehr schönen und hoffnungsvollen Schulanfangs-gottesdienst. Der Altarraum war damals zur Segnung eng gefüllt mit neuen Schülern der 5. Klasse, Quereinsteigern in den beiden anderen Klassenstufen sowie vor allem einem fast neuen Lehrerteam.

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Knapp 400 Euro für freie Schulen Drucken E-Mail
Dienstag, den 27. April 2010 um 06:14 Uhr

Wermsdorfer Goldkehlchen singen zu Gunsten der Einrichtungen in Naundorf und Schweta

Ines Raschke (links) und Sabine Oschatz aus Wermsdorf sowie Christian Schiel aus Wadewitz singen in der Kirche Naundorf.Passende Klänge und Gesänge zum Tag: Gestern erklangen die Stimmen von Ines Raschke und Sabine Oschatz in der Naundorfer Kirche. Ihr Frühlingskonzert zu gunsten der evangelischen Werkschule Naundorf und der evangelischen Grundschule Apfelbaum in Schweta bescherte eine gut gefüllte Kirche am Sonntagabend. Cordula Schilke, die zweite Vorsitzende des Trägervereins der evangelischen Grundschule Apfelbaum, zeigte sich begeistert von dem musikalischen Programm. „Mich hat die Atmosphäre völlig beeindruckt“, so die Kemmlitzerin. Schilke lobte auch die Initiative der Sängerinnen, die instrumental begleitet von Christian Schiel, ein breites Repertoire an Frühlingsliedern zu Gehör brachten.

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Singen für freie Schulen Drucken E-Mail
Mittwoch, den 21. April 2010 um 06:55 Uhr

Wermsdorfer Sängerinnen geben Benefizkonzert in Naundorf / Erlös für evangelische Bildungseinrichtungen

Konzertmitwirkende vor dem Oschatzer Brunnen Singen und Freude machen wollen Ines Raschke und Sabine Oschatz aus Wermsdorf. Die beiden Freundinnen, die seit Jahren gemeinsam singen, geben am Sonntag ein Benefizkonzert zugunsten der evangelischen Schulen Naundorf und Schweta. Unterstützt werden sie dabei von Christian Schiel, der die instrumentale Begleitung übernommen hat.

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Werkschule Naundorf mit alternativem Konzept Drucken E-Mail
Montag, den 19. April 2010 um 07:21 Uhr

Für das kommende Schuljahr sind bereits 20 Schüler angemeldet

Seit September 2007 gibt es die evangelische Werkschule Naundorf und sie findet immer mehr Befürworter. Das liegt in erster Linie an dem besonderen Schulkonzept. Träger der Schule ist die Evangelische gemeinnützige Gesellschaft für Bildungs- und Sozialprojekte mbH, betrieben wird sie vom Förderverein evangelischer Werkschulverein Naundorf. Die Schule setzt auf praktisches Lernen und individuelle Förderung der Schüler. Sie werden nicht frontal mit dem Unterrichtsstoff konfrontiert, sondern erarbeiten sich nach einem angepassten Lehrplan ihr Wissen selbst. Jeden dritten Sonnabend im Monat findet ein Werkschultag statt, zu dem interessierte künftige Schüler mit ihren Eltern die Möglichkeit haben, sich über den zukünftigen Schulalltag zu informieren.

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Ballast aus dem Ballon werfen Drucken E-Mail
Montag, den 22. März 2010 um 07:53 Uhr

Zum Thema Ostern lädt die Werkschule Naundorf Eltern und Kinder zum Kennenlerntag

Künftige Schüler der Einrichtung in Naundorf? Am Wochenende lernten die Kinder beim Basteln schonmal die evangelische Werkschule kennen.Eine Frau bei der täglichen Hausarbeit – sie denkt sich weg: denkt an eine Fahrt mit einem Ballon, aus dem sie Ballast wirft. Mit diesem Bild beschäftigten sich Eltern am Sonnabend zu Beginn des Werkschultages an der evangelischen Werkschule Naundorf. Das Motto: Ostern aus geschichtlicher und religiöser Sicht. Und so ging es darum, sich über die Fastenzeit Gedanken zu machen: Worauf können wir verzichten? Wie kann man Ballast loswerden? Das zum Einstieg.

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Fundamente für lebenslanges Lernen Drucken E-Mail
Montag, den 22. März 2010 um 06:59 Uhr

Standpunkt

Fundamente für lebenslanges Lernen

Die Werkschule macht es vor: Statt auf Frontalunterricht setzt sie auf produktives und selbstbestimmtes Lernen. Das ist der Weg, um Schüler auf die Welt von morgen vorzubereiten. Das Bildungswesen in Deutschland scheint hier nämlich mit der Entwicklung zur Wissensgesellschaft nicht mitgehalten zu haben. Sie macht geänderte Lehr- und Lernmethoden notwendig, indem in frühester Kindheit Fundamente für ein lebenslanges Lernen gelegt werden. Spätestens seit Veröffentlichung der PISA-Ergebnisse ist das Schulwesen für das Thema selbstbestimmten Lernens sensiblisiert. So werden Selbstständigkeit und selbstständiges Lernen inzwischen als Unterrichtsziel sowohl von der Europäischen Kommission, der OECD als auch von der Bundesregierung gefordert.

Selbstbestimmtes Lernen heißt individuell lernen. Dabei ist die Motivation und Wissbegier deutlich höher als in starren Strukturen, bei strengen Stundenplänen und Lehrern, die als Wissensrichter und Alleinunterhalter agieren. Ziel ist auch Verantwortung für eine Sache zu übernehmen, für sich selbst und für andere. Das kann ebenso nicht früh genug erlernt werden wie die Mitwirkung an demokratischen Prozessen beispielsweise im Klassenrat und Schülerparlament.
Von Lisa Garn

 
Gymnasien und Mittelschulen auf einen Blick Drucken E-Mail
Samstag, den 06. März 2010 um 08:28 Uhr

Künftige Fünftklässler müssen sich jetzt für die weiterführenden Schulen entscheiden

Schulgebäude Naundorf

  • Schulleiterin: Ruth Möbius
  • Schülerzahl: 52
  • Baujahr/Zustand: gut erhaltener Schulbau
  • Fremdsprachen: Englisch, Russisch
  • Nachmittagsangebote: Yoga, Volleyball, Theater, künstlerisches Gestalten, verschiedene Handarbeiten, Druckerei, Schülerzeitung, Homepagebetreuung, Tanzen, Kochen
  • Besonderheiten: Werkschulprofil mit Werkstatttag, altersgemischte Lerngruppen arbeiten in Lernbüros
  • Anmeldetermine: Montag bis Freitag von 8 bis 11 Uhr, darüber hinaus nach Vereinbarung


Kontakt: Evangelische Werkschule Naundorf, Mügelner Straße 8, 04769 Naundorf Tel. 03435/62 10 38
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.evangelische-werkschule-naundorf.de

Mit vollständigen Unterlagen zur Anmeldung

Damit es auch klappt, mit der Anmeldung an der Wunsch-Schule, sollten Eltern unbedingt darauf achten, die vollständigen Unterlagen einzureichen. Dazu gehören:

  • die Halbjahresinformation – hier genügt in diesem Fall eine Kopie des jüngsten Zeugnisses
  • die Bildungsempfehlung – darin wird den Familien ein Bildungsweg für ihr Kind vorgeschlagen: entweder der Besuch des Gymnasiums oder der Mittelschule. Eine Rolle spielt dabei der Notendurchschnitt des Schülers und die Einschätzung der Lehrer, ob das Kind den Anforderungen am Gymnasium gewachsen ist oder eher doch zunächst die Mittelschule besuchen sollte.
  • die Geburtsurkunde – zur Kontrolle, in welcher Altersklasse das Kind ist.
  • Mitunter verlangen Gymnasien zur Anmeldung auch Entscheidungen zur Fächerwahl in der 5. Klasse.

Quelle:Oschatzer Allgemeine Zeitung 05.03.2010 (.pdf Datei 285kB)

 
Für die Menschen von morgen Drucken E-Mail
Montag, den 01. März 2010 um 08:16 Uhr

Zum Tag der offenen Tür an der Werkschule in Naundorf Informationen über Konzeption

Leicht zu erkennen an ihren lilafarbenen T-Shirts: Die Schülerinnen und Schüler der Werkschule führen Besucher durch die Räume.

Gemeinsam, angstfrei und individuell lernen. So lautet das Motto der Evangelischen Werkschule Naundorf. Was das bedeutet, davon konnten sich am Sonnabend Eltern und künftige Schüler ein Bild machen. Beim Tag der offenen Tür wurde die Schulkonzeption vorgestellt, die seit Ende der Winterferien nicht mehr nur auf dem Papier existiert.

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Nur einmal musste er raten Drucken E-Mail
Dienstag, den 26. Januar 2010 um 08:06 Uhr

Vincent Reichardt von der Werkschule Naundorf gewinnt 4. Sächsische Geografieolympiade

Geografie-Ass Vincent Reichardt (links) zeigt auf der Karte AfrikaNaundorf/Pulsitz. Einmal hat er geraten. Das gibt Vincent Reichardt zu. Und zwar bei der Frage, was die Algarve bezeichnet. „Dass das eine Küste ist, haben wir noch nicht behandelt“, sagt er. Allen anderen Fragen sah der Werkschüler jedoch gelassen entgegen. Mit 44 von 50 möglichen Punkten setzte er sich gegen 14 Mitbewerber durch, die sich bis zum Landesausscheid in Dresden qualifiziert hatten.

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