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Donnerstag, den 26. Juli 2012 um 19:03 Uhr

Fünf Jahre Werkschule in Naundorf: Vorstandsmitglieder des Fördervereins blicken zurück und stecken Ziele

Naundorf (cku). Seit dieser Woche sind Sommerferien und in die Räume der Freien Evangelischen Werkschule in Naundorf ist Ruhe eingekehrt. Die Schüler haben unlängst mit den Pädagogen, Eltern, Vereinsmitgliedern, Förderern, Partnern und Unterstützern das fünfjährige Bestehen der Schule gefeiert (wir berichteten).

Was in fünf Jahren erreicht wurde und was in den kommenden Monaten zu bewältigen ist, darüber haben sich auch Gabriele Schneider und Ramona Albrecht vom Werkschulverein Gedanken gemacht.

"Fünf Jahre Werkschule, das sind fünf Jahre Hoffnung und Anstrengung, das sind fünf Jahre Leben", sagt die Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit, Gabriele Schneider. Sie hätte nicht erwartet, dass es so viel zu tun, zu vermitteln, zu klären und zu erklären gibt. Dass es so ist, merke man bis heute. "Das Interesse an der anderen Schulform bleibt", hat sie festgestellt. Es sprießen Ideen, Arme und Beine bleiben in Bewegung. "Wir suchen weiterhin lebendige Mitstreiter damit es weiter aufwärts geht", ruft sie auf.

Schriftführerin Ramona Albrecht hat umgerechnet: "Fünf Jahre Werkschule sind 19800 Minuten Vorstandssitzung in 110 Treffen. Es galt, unzählige Entscheidungen zu treffen, viele Dinge zu bedenken, zu organisieren und festzuhalten. "Als Verein schauen wir dankbar zurück und sind stolz, einen Anteil an diesem Projekt zu haben", sagte sie.

Quelle: Oschatzer Allgemeine Zeitung 26.07.2012