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Montag, den 10. Oktober 2011 um 09:50 Uhr

Ein leidiges Thema! Zwar ist die Werkschule  inzwischen „anerkannt“ mit allen Rechten und Pflichten. Vor allem aber können die Schülerinnen und Schüler der neunten. Jahrgangsstufe sich nun intensiv um die Vorbereitungen ihrer Abschlussprüfungen in den kommenden Jahren an der eigenen Schule vorbereiten.  Ein gutes Gefühl!

Diese Freude täuscht aber nicht darüber hinweg, dass trotzdem eine Ungleichheit zu anderen Schule besteht: nicht alle Schüler bekommen einen sogenannte „Schülerregionalkarte“ für den Weg zu Schule. Mit der Karte selbst zahlen die Eltern einheitlich einen Jahres- bzw. Monatsbeitrag und der Landkreis unterstützt die Finanzierung der Gesamtkosten.

Allerdings bekamen in den vergangenen Jahren all die Familien keine Karte, die in einem Ort wohnten, der selbst eine staatliche Mittelschule hat – damit wird allerdings die gesetzlich vorgegebenen Schulwahl der Eltern durch hohe eigenen Kosten erschwert!

Keine Karte bekam auch nicht, wer eventuell hinter der Kreisgrenze wohnte, denn dann wurde das Problem „verschoben“ (Soll doch der andere Kreis zahlen) Auch hier entstanden den Eltern bis zu 230 € Fahrkosten je Monat (plus Schulgeld wohlgemerkt!)

Aus diesem Grunde ermitteln wir zurzeit mit einem Fragebogen den Stand dieses Schuljahres, um dann  G E M E I N S A M  mit dem Träger und der Schule für mehr Gleichheit und Gerechtigkeit auf diesem Gebiet zu sorgen. Derweilen helfen liebe Spender in dem einen oder anderen Härtefall über den Verein den jeweiligen Familien!

Gabriele Schneider
Vom Evangelischen Werkschulverein e.V.

Den Fragebogen finden Sie hier als *.doc Datei zum herunterladen.